Auf dieser Seite dokumentieren wir den Fortschritt beim Bau unseres Repoweringprojektes in der Morbacher Energielandschaft mit jeweils aktuellem Bild- und Videomaterial.

Repowering Morbach
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Baustellengrillen

Elf Monate dauern die Bauarbeiten in der Energielandschaft mittlerweile an. Zeit genug, um uns bei den vielen Arbeitern auf der Baustelle für ihren tollen Job und das große Engagement zu bedanken. Deshalb veranstaltete die wiwi consult gemeinsam mit der Firma Enercon bei bestem Wetter ein kleines Fest zu Ehren aller am Projekt beteiligten Kolleginnen und Kollegen. Zu Getränken und gutem Essen konnte mit Blick auf einige der Anlagen für einen kurzen Moment abgeschaltet werden. Ein Foodtruck versorgte die rund 100 Gäste mit Burgern und Pommes.
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Aktueller Baufortschritt

Viel Betrieb herrschte gestern in der Energielandschaft. Die ersten beiden Rotorblätter wurden an Anlage R03 gezogen und installiert. Parallel dazu begann der Abbau der vorletzten Altanlage. Alle drei Rotorblätter sind bereits demontiert. In den nächsten Tagen werden zuerst das Maschinenhaus und dann Schritt für Schritt die Turmsegmente abgebaut. Anschließend wir das Fundament aus dem Boden entfernt und der Standort renaturiert. Der Turmbau an Anlage R04 schreitet weiter voran. Die ersten Meter sind bereits geschafft.
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Update aus der Vogelperspektive

Die Arbeit in der Energielandschaft läuft weiterhin auf Hochtouren. Die Luftaufnahmen zeigen den aktuellen Baufortschritt. Momentan befinden sich vier Großkräne auf dem Gelände im Einsatz. Für Anlage R03 liegen die Rotorblätter zur Installation bereit. Anhand der Aufnahmen lassen sich die Dimensionen der jeweils 70,5 Meter langen Rotorblätter eindrucksvoll abschätzen. An Anlage R04 wird demnächst mit dem Bau des siebten und letzten Turms begonnen. Parallel wird derzeit der Rückbau der letzten zwei Altanlagen vorbereitet.
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Erste WEA fertiggestellt

Mit der Installation des dritten Rotorblattes ist die Montage an Anlage R06 -zumindest äußerlich- abgeschlossen. Fünf Monate nach dem Beginn des Turmbaus ist damit die erste Neuanlage in der Morbacher Energielandschaft fast fertiggestellt. In den kommenden Wochen folgt nun der Kabel- und Innenausbau. Danach kann die WEA in Betrieb genommen werden. Auch an den anderen Anlagen laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. An Standort R03 wird derzeit das Maschinenhaus für die Anlage vormontiert. Wie auf den Bildern zu sehen, ziert das Logo der Energielandschaft Morbach und der wiwi consult bereits die Gondel.
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Bau der Kabeltrasse & Anlieferung der Übergabestation

Parallel zur Montage der Rotorblätter hat der Bau der Kabeltrasse begonnen. Die ersten Kabel wurden auf dem Weg zum Einspeisepunkt per offener Bauweise verlegt. An kritischen Stellen, zum Beispiel einer Bachquerung, wurden mittels so genannter Spülbohrungen die Kabel unterirdisch verlegt. Ende Juli werden die letzten Meter zum Umspannwerk mit einem Kabelpflug installiert. Anschließend können die Kabel in der Übergabestation, die bereits angeliefert wurde, angeschlossen werden.
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Beginn der Rotorblattmontage

Die Montage des Maschinenhauses auf dem Turm der Anlage R06 ist abgeschlossen. Mittlerweile sind bereits die ersten beiden Rotorblätter installiert. Diese wurden per Einzelblattmontage vom Kran bis zur Turmhöhe von 159 Metern gezogen und an der Nabe verschraubt. An den Rotorblättern befinden sich kleine Zacken, so genannte Serrations. Diese sorgen für eine Reduzierung von Luftwirbeln an der Blatthinterkante, und damit für eine verringerte Geräuschbildung.

Transport mittels Selbstfahrer

Während die Arbeiten an den ersten WEA bereits in den Endzügen liegen, beginnt parallel der Aufbau weiterer Betontürme. Im Video ist der Transport einer Betonturm-Halbschale mittels Selbstfahrer von der Logistikfläche zum Standort R05 zu sehen. Ein Selbstfahrer bietet die Möglichkeit, auf engstem Raum große Teile zu manövrieren. Durch diese Technik können sonst notwendige Rodungen in der MEL, die zu großen Teilen bewaldet ist, vermieden und der bauliche Eingriff so minimiert werden.
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Baufortschritt aus der Luft

Wie die aktuellen Drohnenaufnahmen zeigen, ist der Großkran mittlerweile neben der Anlage R06 aufgebaut. Der riesige Kran überragt den ohnehin schon 103 Meter hohen Betonturm. Nach und nach werden in nächster Zeit die Stahlsegmente und das Maschinenhaus zur Anlage gefahren und vom Kran auf den Betonturm montiert.
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Beginn der Anlagenmontage

Die ersten Türme der Neuanlagen sind fast fertiggestellt. Auf den 103 Meter hohen Betonteil werden im nächsten Schritt noch vier Stahlsegmente gesetzt, ehe die endgültige Turm- bzw. Nabenhöhe von 159 Meter erreicht ist. Das Maschinenhaus für die Anlage R06 wird derzeit auf der Kranstellfläche der Anlage R07 vormontiert. Parallel dazu wird der Großkran auf der Fläche neben der Anlage R06 aufgebaut. Sobald die Vormontage des Maschinenhauses abgeschlossen ist, wird es mittels Selbstfahrer von Anlage R07 zu Anlage R06 transportiert und auf den obersten Stahlschuss montiert. Im letzten Schritt müssen anschließend die Rotorblätter an der Nabe befestigt werden.
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Windenergie zum Anfassen

Knapp 30 wissbegierige Grundschüler der Grundschule Gau-Odernheim, Rheinhessen, statteten der Energielandschaft Morbach am Dienstag einen Besuch ab. In der zweistündigen von wiwi consult initiierten Führung über das ca. 145 ha große Gelände vermittelte Michael Grehl von der Gemeindeverwaltung Morbach den Kindern einen Eindruck über die Nutzung erneuerbarer Energien. Besonders die Mischung aus Informationsvermittlung am Live-Beispiel und dem geduldigen Antworten auf die zahlreichen Fragen kamen bei den Kindern gut an. Auf dem ehemaligen US-Munitionslager stehen neben Windkraftanlagen auch eine Biogasanlage und mehrere Photovoltaikanlagen. Momentan ist die Energielandschaft im Wandel. Seit Oktober 2018 läuft das Repowering-Projekt der Windenergie-Anlagen durch wiwi consult. Die 14 Bestandsanlagen werden nach und nach abgebaut und durch sieben modernere ersetzt. Eine der alten Anlagen öffnete am Ende der Führung als besonderes Highlight ihre Pforten. Nach der kraftraubenden Tour durch die Energielandschaft endete der Ausflug passend zum Wetter mit einem gemeinsamen Grillen. Zwei Tage später besuchten Andreas Hackethal, Bürgermeister der Gemeinde Morbach, und der Gemeinderat die Energielandschaft. Die Führung über die Baustelle leiteten Jörn Parplies und Torsten Höllwarth.
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Der Turmbau für die E-141 startet

Seit Ende Januar werden Segmente für die Betontürme der Neuanlagen an den Standort angeliefert. Auf einer Logistikfläche neben der Biogasanlage in der Energielandschaft werden diese Segmente nebeneinander zwischengelagert, bis sie just-in-time für die Errichtung an die WEA-Standorte verfahren werden. Nachdem an der Anlage R06 der Großkran aufgebaut wurde, startete Ende letzter Woche (KW 7) der Turmbau. Sukzessive werden nun die einzelnen Teile aufeinandergesetzt, der Betonturm wird am Ende eine Höhe von ca. 100 Metern erreichen. Die Installation der Stahlschüsse bis zur endgültigen Nabenhöhe von 159 Metern wird erst kurz vor der Montage der Maschinenhäuser ab Mai erfolgen.

Rück- und Neubau läuft parallel

Auf teilweise engem Raum laufen zu Beginn des neuen Jahres die Rückbauarbeiten an den restlichen Bestandsanlagen parallel zum Neubau. Das Brechen der Betonfundamente der Altanlagen läuft mittlerweile routiniert und schneller. Mit mobilen Brecheranlagen wird das Material vor Ort verkleinert und für die restlichen Infrastrukturarbeiten, v.a. das Fertigstellen der letzten Kranstellflächen für die Neuanlagen, nachhaltig wiederverwertet. Trotz der winterlichen Verhältnisse kommen wir auf der Baustelle gut voran.
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Status zum Jahreswechsel

Wie für den Monat Dezember üblich, gab es auf der Baustelle erste Einschränkungen aufgrund von Minustemperaturen und Starkwind. Dennoch laufen die Arbeiten weiterhin nach Plan. Zwei Fundamente für die Neuanlagen sind bereits verfüllt und bereit für den Turmbau. Sechs der Altanlagen sind komplett demontiert, vier der Altfundamente vollständig aus dem Boden entfernt. Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel steht die Baustelle still. Weiter geht es in KW 02 2019.
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Symbolischer Spatenstich

Am 23.11. fand der symbolische Spatenstich zum Beginn des Bauvorhabens statt: Bürgermeister Andreas Hackethal und weitere Redner stellten das Projekt den Bürgern und Projektbeteiligten sowie der anwesenden Presse vor und eröffneten offiziell die Baustelle. Der anschließende Umtrunk bot Gelegenheit zum Austausch und interessanten Gesprächen.

Der Rückbau schreitet fort

Mit der nordöstlichsten WEA 14 wurde bereits die vierte Altanlage unter idealen Witterungsbedingungen demontiert. Die neue WEA R07 wird an exakt gleicher Position errichtet werden. Dieser Standort wird zusätzlich mit einer Zeitraffer-Kamera dokumentiert: aus Alt erwächst Neu!
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Rückbau der alten Betonfundamente

Ein Beispiel für die Nachhaltigkeit dieses Repowering-Projektes: die Altfundamente werden vollständig aus dem Boden entfernt und die Standorte renaturiert. Den hohen Aufwand kann man auf den Bildern erahnen. Das Material wird vor Ort kleingebrochen und für den Bau der neuen Infrastruktur verwendet.

Video aus der Vogelperspektive

Besonders beeindruckende Impressionen liefern Drohnenvideos. Hier ein Überflug über den nördlichen Teil der Energielandschaft mit der Gemeinde Morbach im Hintergrund.
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Drohnenaufnahmen

Der Baufortschritt wird auch aus dert Luft dokumentiert: erste beeindruckende Bilder, die von einer Drohne aufgenommen wurden.
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Es geht los!

Rück- und Neubau in der MEL starten parallel: Während die ersten Alt-Anlagen abgebaut werden, beginnt bereits der Fundamentbau an der Neuanlage R03.